Differenzialdiagnose Wechseljahre - Burnout

 

Sie betreffen im Grunde genommen jede Frau und jeden Mann: Die Wechseljahre. Jeder Mensch nimmt sie anders und anders belastend oder unbelastend wahr. Als vermeintlich reines Frauenphänomen betreffen die Wechseljahre beide Geschlechter. Wenngleich das männliche Klimakterium virile oder auch die so genannte Andropause aufgrund ihrer Symptome oft eher als Burnout oder Midlife- Crisis interpretiert, bzw. diagnostiziert werden. So durchlaufen Männer und Frauen diese Phase eingreifender, hormoneller Veränderung.

 

Die weibliche Menopause ist gekennzeichnet duch Hitze-wallungen, die unvermittelt, aus heiterem Himmel auftreten, Schweißausbrüche und Flushes, sogenannte Hektikflecken, ohne jede Vorwarnung. Antriebsarmut, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Sinnfragen und Sinnkrisen, Ge-wichtszunahme, Libidominderung bis hin zur Lustlosigkeit, Trockenheit von Schleimhäuten, sichtbar nachlassendes Bindegewebe und zunehmende Ängste vor Alter, Verlust, Einsamkeit und Tod. Doch  Männer erleben ganz ähnliche Symptome, nur werden diese eher selten in den Kontext nachlassender Hormonproduktion gestellt, da vordergründig nicht zwangsläufig Potenzprobleme auftreten.

 

So empfiehlt sich, alternativ zur üblichen Bluttestung, in der nur Auskunft über Momentaufnahmen, zudem bezogen auf eiweißgebundene Hormone, gegeben werden kann, einen speziellen Speicheltest zur Analyse der Hormonsituation durchführen zu lassen. Durch die Erkenntnis über die vorliegenden freien Hormone, getestet zu unterschiedlichen Tageszeiten, so wie die Auskunft über deren Verhältnis untereinander (Hormongleichgewicht), kann eine entspre-chende Behandlung eingeleitet werden.

 

Die allgemein empfohlenen, bekannten Maßnahmen wie Ernährung, Bewegung, Stressreduktion, so wie Therapie-ansätze mit frei verkäuflichen Präparaten aus Rotklee, Traubensilberkerze, Keuschlamm, Agnus Castus (Mönchs-pfeffer), Isoflavonoiden aus der Sojabohne, deren Wirkung oftmals nicht ausreichend Linderung der Symptome bieten, werden dann mittels Hormonersatztherapie (HET) mit östrogenhaltigen Präparaten unterdrückt. Nebenwirkungen wie Thrombosen, Schlaganfälle oder Mamma-Karzinom (Brustkrebs) sind bekannte Risiken.

 

Die natürlichen Hormone, deren Wirkung sich über Reaktionen an Zellrezeptoren, basierend auf einem Schlüssel- Schloss- Prinzip entfaltet, sind nicht durch synthetische/ künstliche Hormone ersetzbar. Diese Hormone besetzen zwar die relevanten Hormonrezeptoren, es erfolgt jedoch keine kurative (heilende) Wirkung.

 

Psychische Beschwerden wie Nervosität, Gereiztheit, "dünne Nerven", geringe Frustrationstoleranz, Aggressivität, Ängste, Schlafdefizit mit seinen Auswirkungen auf den körperlichen Allgemeinzustand, sind durch Psychotherapie zwar teilweise zu bearbeiten, jedoch bedarf es einer begleitenden ursächlichen Behandlung durch Ausbalancierung des wissenschaftlich, per Labortest nachgewiesenen, bestehen-den Hormondefizites.

 

Neben Mitteln der klassischen Homöopathie, die in ihrer Eigenschaft als informative Medizin deutliche Erleichterung bringen können, bietet der Einsatz naturindentischer, rein pflanzlicher Hprmone ine signifikante Besserung bis hin zur absoluten Beschwerdefreiheit. Neue Lebensenergie und ein erholsamer Schlaf, eine positve Grundstimmung, Gewichts-regulation usw. ermöglichen ein Leben ohne Einschrän-kungen. Nähere Informationen erteilt die Autorin gern im persönlichen Gespräch.

 

- veröffentlicht bei therapeutenfinder.com -

 

 

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