Die  Grenzen  meiner  Sprache

   bedeuten die Grenzen meiner Welt.

 

                        - Ludwig Wittgenstein -

Sie, bzw. ein Familienangehöriger benötigen Therapie im Bereich  Sprache, Stimme oder Schlucken? Sie haben eine  ärztlich ausgestellte Heilmittelverordnung  erhalten? Oder: Sie suchen professionelle Unterstützung bezüglich stimm-licher  Präsentation  in  beruflichem  Kontext?

 

Die Therapie umfasst Diagnostik, Beratung und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Das weite therapeutische Spektrum begründet, dass sich Menschen nahezu jeden Alters in den Praxen wiederfinden, vom Baby und Kleinkind bis ins hohe Alter.

Wer stellt den therapeutischen Bedarf fest?

Wer stellt eine Heilmittelverordnung aus?

 

Kinder: Kinderärzte, Pädaudiologen und Phoniater nutzen  standardisierte, altersspezifische Sprachtests, mit denen sie bei den Vorsorgeuntersuchungen das Sprachvermögen des Kindes prüfen. Das geschieht zum Beispiel mittels aktiver Wortschatztestungen, bei denen der Arzt dem Kind Bilder zeigt. Das Kind benennt, was es jeweils sieht. Neben dem Wortschatz wird gleichzeitig die Artikulation (Aussprache von Lauten) überprüft. Kinderarzt oder Phoniater/ Pädaudiologe stellen eine Verordnung aus, sobald sie eine kindliche Sprachstörung feststellen. Auch HNO- Ärzte, Fachärzte für Kieferorthopädie, Zahnärzte oder auch Hausärzte können Therapie verordnen, sofern sie den Bedarf erkennen.

 

Erwachsene: HNO- Ärzte, Fachärzte für Neurologie, Kiefer-orthopäden, Zahnärzte oder Hausärzte stellen Ihnen eine Heilmittelverordnung über Sprach-, Sprech-, Schluck- und Stimmtherapie aus.

 Welche Bereiche umfasst die Therapie allgemein?

  • Sprechstörungen  (z.B. Aussprache)
  • Sprechstörungen  (z.B. Stottern, Poltern)
  • Fütter- und Trinkstörungen im Kleinkindalter
  • Stimmstörungen   (z.B. Stimmbandlähmung)
  • Schluckstörungen (z.B. bei neurologischen Erkrankungen)
  • Zungenfehlfunktionen, viszerales Schluckmuster, v.a. Zungenpressen, bei  kieferorthopädischen Problemen, Vorbereitung und Begleitung bei kieferorthopädischer Versorgung
  • Sprachstörungen  (z.B. bei neurologischen Erkrankungen, z.B. Schlaganfall, Hirntumor,            Koma, Parkinson, MS, ALS u.a.)
  • Sprachstörungen bei Höreinschränkungen,                  Cochlea Implantat, Schwerhörigkeit
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungs-  probleme, Teilleistungsstörungen
  • Störungen der Sprache als Folge psychischer            und psychiatrischer Krankheiten

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